Liebe Kolleginnen und Kollegen,
je länger man sich mit einem medizinischen Thema
beschäftigt, je mehr Patienten man gesehen und behandelt
hat, desto häufiger führt die gewachsene klinische
Erfahrung zu Behandlungserfolgen, aber auch zu der Erkenntnis,
dass es immer wieder Fälle gibt, die die Grenzen
des Machbaren und Vertretbaren aufzeigen.
Grenzen und Grenzüberschreitungen in der Schmerztherapie sind das Thema des diesjährigen Thüringer Schmerztages. Entsprechend spannend liest sich das Programm. Es reicht von „Fehlern mit forensischer Relevanz“ über „Klinische Fallstricke“ bis hin zu den Fragen „Wieviel Voodoo braucht die Medizin?“ und „Was geht, wenn nichts mehr geht?“.
Wir erwarten von unseren Referenten, dass Sie uns zukünftige Grenzgänge erleichtern, manchen gar ersparen können, durch ihr Fachwissen, ihre Erfahrung und manchen Tipp aus dem Nähkästchen.
Den Abschluss unseres Schmerztages bilden Updates zu Opioiden und zu Neuropathischen Schmerzen sowie der Blick auf das potentielle Arsenal unserer zukünftigen Behandlungsmöglichkeiten.
Wir freuen uns auf diesen Schmerztag und auf Ihre
Teilnahme!
Rolf Malessa und Winfried Meißner